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BEAMTENVERSORGUNGSANALYSE für Beamten Detailberechnung - Dienstunfall
geboren am: 14.02.1954 Besoldungsdienstalter: 01.02.1975 Beginn der ruhegehaltfähigen Dienstzeit: 01.10.1974 Eintritt in den Ruhestand mit Ablauf des: 30.09.2006 wegen Dienstunfähigkeit (Dienstunfall)
Ruhegehaltfähige Dienstzeit: 28,29 Jahre Begründung des Beamtenverhältnisses: vor 1992
Mindestversorgung Ruhegehalt: erdient amtsbez. amtsunabh. ------- -------- ---------- Besoldung Stand: 01.08.2004 Grundgehalt - A 10 Stufe 11 BBO 2852,65 2852,65 1838,66 EUR Familienzuschlag, Stufe 1 105,28 105,28 100,24 EUR ruhegehaltfähige Zulage 0,00 0,00 0,00 EUR ruhegehaltfähige Dienstbezüge 2957,93 2957,93 1938,90 EUR Ruhegehaltssatz 73,04 66,67 75,00 % Ruhegehalt 2160,47 1972,05 1454,18 EUR Erhöhung Mindestversorgung: 30,68 EUR - Versorgungsabschlag § 14, 3 BeamtVG 0,00 EUR Zwischensummen 2160,47 1972,05 1484,86 EUR + kinderbez. Anteil Familienzuschlag 180,10 180,10 205,66 EUR Ruhegehalt insgesamt brutto 2340,57 2152,15 1690,52 EUR
Zu zahlen ist das erdiente Ruhegehalt 2340,57 EUR
- Rentenanrechnungsbetrag etc. 0,00 EUR
Ruhegehalt brutto - ohne Sonderzahlung nach dem SondZG - 2340,57 EUR
Lohnsteuer, Tarif 2005, Steuerklasse III/0.0 89,33 EUR - Jahresfreibetrag lt. Steuerkarte 0,00 EUR - VersorgFreibetrag mit Zuschlag im Jahr 2006: 3744,00 EUR Solidaritätszuschlag - 5.50 % - 0,00 EUR (ggf. mit Milderungsregelung) Kirchensteuer - 0.0 % aus 89,33 EUR 0,00 EUR Sonstige Abzüge - z.B. Beitrag KV - 0,00 EUR
Nettoruhegehalt 2251,24 EUR
Witwengeld 60 % von 2160,47 1296,28 EUR + kinderbez. Anteil Familienzuschlag: 180,10 EUR
Vollwaisengeld - 30 % - 648,14 EUR Halbwaisengeld - 30 % - 648,14 EUR
L a u f b a h n d a t e n -------------------------
Der Berechnung liegen folgende ruhegehaltfähige Zeiten und Frei- stellungen (Beurlaubungen, Teilzeitbeschäftigungen) zugrunde:
Art Zeitraum Ja/Ta Anrechn. Freistell. abs? MfK? Ja/Ta Quotient Art Grund
S 01.10.1974-13.12.1977 3/ 74 1,00000 3/ 74,00 A 01.01.1978-31.12.1978 0/365 1,00000 1/ 0,00 A 01.05.1979-30.09.1980 1/153 1,00000 1/153,00 A 01.10.1980-22.06.1981 0/265 1,00000 0/265,00 A 23.06.1981-13.03.1984 2/265 1,00000 2/265,00 A 14.03.1984-13.03.1985 1/ 0 0,00000 Url fam.-pol. J 0/ 0,00 A 14.03.1985-31.03.1989 4/ 18 0,50000 Tei fam.-pol. N 2/ 9,00 A 01.04.1989-31.03.1990 1/ 0 0,50000 Tei fam.-pol. J 0/182,50 A 01.04.1990-13.03.1992 1/348 0,50000 Tei fam.-pol. J 0/356,50 A 14.03.1992-13.03.1997 5/ 0 0,77900 Tei fam.-pol. J 3/326,68 A 14.03.1997-30.09.2006 9/201 1,00000 9/201,00
E r l ä u t e r u n g e n: abs? = abschlagswirksame Freistellung? MfK? = Merkmal für Kürzung Ausbildungszeiten / Zurechnungszeit Art S = Fachschule, Hochschule und Prüfungszeit (§ 12,1,1 BeamtVG) Art W = Zeiten im Beamtenverhältnis auf Widerruf sowie praktische Ausbildung, Vorbereitungsdienst nach § 12,1,1 BeamtVG Art A = Beamtendienst- und andere Zeiten (auch Beurlaubungen) Art F = Förderliche Zeit (Vollzugsdienst, Feuerwehr)
Anrechenbare ruhegehaltfähige Dienstzeit nach n e u e m Recht und Ruhegehaltssatz nach § 14 Abs. 1 BeamtVG:
Jahre/Tage Quote Jahre/Tage
Fach-/Hochschulausbildung 3/ 0,00 1,00 3/ 0,00 Beamtendienst- und andere Zeiten 18/1758,68 Zurechnungszeit 902,00 1,00 902,00
insgesamt 21/2660,68 bzw. volle Jahre und Tage 28/ 105,68
Ruhegehaltssatz nach neuem Recht: 28,29 Jahre * 1,87500 % = 73,04 % - ggf. begrenzt auf Höchstbetrag -
Bei Unfallruhegehalt ist der aufgrund der rgf Dienstzeit ermittelte Ruhegehaltssatz um 20 % zu erhöhen, maximal auf 75,00 %
Dauer versorgungserheblicher Freistellungen:
Teilzeitbeschäftigung bew. vor dem 01.08.1984: 1 / 0,00 Teilzeitbeschäft./Beurlaub. bew. nach dem 31.07.1984: 1 / 577,32
Berechnung des Versorgungsabschlags bei Teilzeitbeschäftigung und Urlaub:
Versorgungsabschlag a l t a) fiktive ruhegehaltfähige Dienstzeit 20,03 Jahre b) - ruhegehaltfähige Dienstzeit 19,03 Jahre c) Unterschied in vollen Jahren 1,00 Jahre d) Ruhegehaltssatz nach Maßgabe Jahre zu b) 53,00 % e) Verminderung um 1 * 0,5 % = 0,50 % f) Gekürzter Ruhegehaltsatz - mind. 35 % - 52,50 % g) Ruhegehaltssatz gem. d) 53,00 % h) gekürzter Ruhegehaltssatz gemäß f) 52,50 % i) Versorgungsabschlag alt 0,50 %
Verminderter Ruhegehaltssatz n e u a) ruhegehaltfähige Dienstzeit 26,43 Jahre b) fiktive ruhegehaltfähige Dienstzeit 29,01 Jahre c) fikt. Rgh.-Satz nach Maßgabe der Zeit zu b) 69,00 % d) vermind. Rgh.-Satz (69 % * 26,43 / 29,01) = 62,86 %
Maßgebender Ruhegehaltssatz a) verminderter Ruhegehaltssatz 62,86 % b) Versorgungsabschlag alt 0,50 % c) maßgebender Ruhegehaltssatz 62,36 %
Zur Berechnung des erdienten Ruhegehaltssatzes: -----------------------------------------------
1. Schritt (§ 85 Abs. 4 Satz 1 BeamtVG) - neues Recht -
Rgf. Dienstzeit: volle Anrechnung = 25 J. 298,68 T. Zurechnungszeit = 2 J. 172,00 T.
insgesamt = 27 J. 470,68 T. = 28,29 Jahre Ruhegehaltssatz: 28,29 * 1,87500 % = 53,04 % - ggf. begrenzt auf Höchstbetrag -
2. Schritt (§ 85 Abs. 1 BeamtVG) - Mischung altes/neues Recht -
a) Ruhegehaltssatz zum 31.12.1991: Rgf. Dienstzeit = 12 J. 174,00 T. = 12 volle Jahre Ruhegehaltssatz nach altem Recht = 39 %
b) zuzüglich rgf. Dienstzeit ab 01.01.1992 = 13 J. 198,68 T. Zurechnungszeit = 0 J. 146,84 T. = 13 J. 345,52 T. = 13,95 Jahre Ruhegehaltssatz pro Jahr 1 % = 13,95 % (ggf. begrenzt auf insgesamt 10 Jahre übersteigende Zeit)
c) Ruhegehaltssatz insgesamt = 52,95 %
3. Schritt (§ 85 Abs. 4 Satz 2 BeamtVG) - Begrenzung zu 2. -
Berechnung erübrigt sich, weil der Ruhegehaltssatz nach Nr. 1 gleich oder höher ist als der Ruhegehaltssatz nach Nr. 2
Bei Dienstunfall ist der auf Grund der rgf Dienstzeit ermittelte Ruhegehaltssatz um 20% zu erhöhen, maximal jedoch auf 75,00 %
Zu berücksichtigen ist der Ruhegehaltssatz von 73,04 %
WICHTIGE HINWEISE -----------------
1. Die Berechnung wird aufgrund Ihrer Angaben unverbindlich er- stellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit der Ergebnisse können wir nicht übernehmen. Die verbindliche Feststellung der Versorgungsansprüche obliegt allein Ihrem Dienstherrn. 2. Falls Sie zusätzlich Renten- oder Erwerbseinkommen beziehen, kann sich Ihr von uns errechneter Anspruch vermindern. 3. Bei der Berechnung der Hinterbliebenenversorgung haben wir unterstellt, daß die Hinterbliebenen volle Ansprüche gemäß dem Beamtenversorgungsgesetz haben. 4. Bei der Errechnung der Versorgungslücken haben wir nicht be- rücksichtigt, daß die Pension steuerpflichtig ist.
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