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Wie wichtig die Bedingungen für  eine DU- oder Frühverentungsversicherung insbesonder für Telekom-Beamte und Postbeamte  sind zeigen folgende Fälle:
Fall 1       Fall 2    (Finanztest 3/05)     Telekom-Fall (Entscheidung Versicherungsombudsmann)
„Berühmte"Telekom-Fall

Tausende Telekom-Beamte gehen früher in Pension
Frühverrentung - Vorruhestand - Vorruhestandsregelung - vorzeitige Dienstunfähigkeit

Für diesen Kreis ist der Abschluß einer Dienstunfähigkeitsversicherung besonders interessant.
falls die Versetzung in den Ruhestand durch Dienstunfähigkeit verursacht ist.
Jeder Betroffene sollte ein Rechnung aufmachen was günstiger ist: Ausscheiden auf Antrag oder wegen Dienstunfähigkeit. Wer will kann sich hier die Ansprüche berechnen lassen. Siehe:

Kostenlose Pensionsberechnung, Ruhegehaltsberechnung

Ausscheiden wegen Dienstunfähigkeit erhöht die Ruhegehaltsansprüche wegen der Zurechnungszeiten. Besonders wichtig ist hier der Abschluß einer Dienstunfähigkeitsversicherung mit echter Beamtenklausel, da nur hier gewährleistet ist, das der Versicherer auch dann leistet, wenn andere nicht medizinische Gründe z.B. arbeitsmarktpolitische, bei der Anerkennung der Dienstunfähigkeit eine Rolle gespielt haben. Nur hier bekommen sie noch die echte Beamtenklausel 

Bei dem Plan geht es um 7000 Beamte. Der Konzern rechne damit, dass diese bis Ende 2008 frühpensioniert werden könnten, sagte ein Telekom-Sprecher am Freitag. Weitere 3000 würden über die natürliche Fluktuation das Unternehmen verlassen, sagte Personalvorstand Heinz Klinkhammer. Bis zum Jahr 2008 sollen insgesamt 10.000 Beamte den früheren Staatskonzern verlassen. Der Bundesrat hatte zuvor ein Vorruhestandsgesetz für Beamte bei Telekom, Deutscher Post und Deutscher Bahn gebilligt und damit den Weg für den Plan freigemacht. Die Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten steht allerdings noch aus.
Bei der Personalverwaltung der Deutschen Telekom hätten sich in den vergangenen Wochen viele Beamte gemeldet, die die Regelung in Anspruch nehmen wollten. "Wir registrieren ein reges Interesse", sagte der Sprecher. "Wir erwarten eine hohe Akzeptanz bei unseren Mitarbeitern", sagte auch Personalvorstand Klinkhammer. Das Unternehmen werde sicherlich mehr Nachfragen haben als benötigt werden
Die Frühpensionierung von Beamten ist Teil des geplanten Stellenabbaus, bei dem bis 2008 insgesamt 32.000 Beschäftigte den Konzern verlassen sollen. Die Telekom beschäftigt derzeit fast 80.000 Beamte.

Telekom darf Beamte in Vorruhestand schicken
Die Deutsche Telekom kann nun auch ihren Beamten Angebote machen, das Unternehmen vorzeitig zu verlassen. Nach dem Parlament hat am Freitag auch der Bundesrat einem Gesetz zugestimmt, wonach Beamte von Telekom und Post in Vorruhestand gehen dürfen, wenn sie mindestens 55 Jahre alt sind. Für die Telekom ist dies ein wichtiger Schritt.
lou DÜSSELDORF. „Wir haben immer betont, dass wir eine Vorruhestandslösung für die Beamten brauchen, um den bestehenden Personalüberhang abzubauen", sagte Telekom-Personalvorstand Heinz Klinkhammer dem Handelsblatt. Der einstige Monopolist will bis Ende 2008 ohne betriebsbedingte Kündigungen 32 000 Mitarbeiter abbauen. Das Gros davon soll aus der Festnetzsparte T-Com stammen, die unter Umsatzeinbrüchen und Kundenverlusten leidet. Grund dafür ist der Vormarsch des Mobilfunks sowie der Internet-Telefonie.
Das Unterfangen ist nicht ganz einfach: In der T-Com sowie der Konzernzentrale sind die Hälfte der 110 000 Beschäftigten Beamte. Weitere 30 Prozent sind aufgrund von langer Dienstzugehörigkeit unkündbar. Darüber hinaus schließt ein Beschäftigungspakt mit der Gewerkschaft betriebsbedingte Kündigungen bis 2008 für alle Mitarbeiter aus. Die Telekom versucht deshalb, die Beschäftigten über Abfindungen, Altersteilzeit und Vorruhestand freiwillig zum Ausscheiden aus dem Bis Ende 2010 kommen 25 000 Beamte aufgrund ihres Alters für die Vorruhestandsregelung in Frage. Aus Unternehmenskreisen ist zu hören, dass die Telekom etwa 40 Prozent davon gerne vorzeitig in Pension schicken würde. Die aktuelle Personalplanung reicht aber nur bis 2008. Klar ist bisher nur, dass Klinkhammer bis dahin 7 000 Beamten das Angebot unterbreiten will. Über natürliche Fluktuation sollen insgesamt 10 000 Staatsdiener die Telekom bis 2008 verlassen.
Für die freiwilligen Regelungen gilt das Prinzip des beiderseitigen Einverständnisses. Das heißt, nicht jeder Beamte kann in Vorruhestand gehen. Seine Stelle muss auch von den Kürzungen betroffen sein. Bisher hätten bereits zahlreiche Beamte Interesse an der geplanten Regelung bekundet, hieß es bei der Telekom. Der Konzern will das Programm aber erst starten, wenn der Bundespräsident die Gesetzesnovelle unterschrieben hat.

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