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richterversorgung.de Für Richter, Staatsanwälte und alle Beamten! Fon 0621/4546502 Kontakt
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Zuerst Riester und dann Rürup! Rürup-Rente mit monatlichem Beitragsatz von 100 € berechnen
Der Arbeitnehmer (ledig) versichert in der gesetzlichen Rentenversicherung
1. Der Arbeitnehmer hat nach altem Recht seine Sonderausgabenhöchstbeträge, allein über die Sozialversicherungsbeiträge i.d.R. verbraucht: Hier verpuffen nicht im Rahmen der Günstigerprüfung die ersten 4305 in eine Rürup-Rente investierten Euro, wie beim Selbständigen!
Der Arbeitnehmer hat i.d.R. mindestens 1500 € Beiträge an weiteren Vorsorgeaufwendungen geleistet und damit hat er deren Höchstbetrag ausgeschöpft. Die kommen schnell allein über Haftpflicht- und Krankenversicherungsbeiträge zusammen.
Der Arbeitnehmer kann ab einem Einkommen von 21.395 € in 2006 62% des Beitrags - (innerhalb der Höchstgrenzen) für die Basisrente vom ersten Euro an von der Steuer absetzen.
Der Abschluß der Rürup-Rente ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn vorher die Höchstförderung der Riesterrente in 2006 = 3% vom Bruttoeinkommen ausgeschöpft wurde. Die Riesterrente innerhalb der Höchsförderung ist noch vorteilhafter als die Rüruprente , da der Eigenbeitrag nicht zu 62% von der Steuer abgesetzt werden kann, sondern zu 100% ohne dabei andere Freibeträge anzutasten.
Ein solcher Arbeitnehmer, der in eine Rürup-Rente einzahlt profitiert vom ersten investierten Euro. Auch hier ist der Steuerspar-Effekt ist um so größer, je höher das Einkommen ist.
Selbst wer über der Beitragsbemessungsgrenze verdient (5250 € monatlich), hat noch 7.715 € jährlich frei, um diese in eine Rürup-Rente investieren. Davon sind in 2006 62 % = 4783 € absetzbar. Bei einem Grenzsteuersatz von 42 % ergibt sich eine Steuerersparnis von 2008 € und eine Förderquote von 26 %.
Da jedes Jahr 2% mehr abgesetzt werden können, nähert sich die Förderquote immer mehr dem Grenzsteuersatz. In 2025 entspricht die Förderquote dem Grenzsteuersatz.
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Welche Beiträge muss ich leisten, um die höchstmögliche Steuerwirkung zu erreichen?
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